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Babysitter, 72108
12,99 € *
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Mein Name ist Hannah. Ich arbeite gerne mit Kindern, weshalb ich auch regelmäßig in meinem Nebenjob als Betreuerin in der Bewegungslandschaft Rottenburg arbeite. Deshalb würde ich gerne meine weitere freie zeit ausherhalb der Schule fürs Babysitten verwenden.

Anbieter: HalloFamilie
Stand: 12.12.2019
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Babysitter, 72108
12,99 € *
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Ich biete Kinderbetreuung in und um Rottenburg am Neckar an. Einige Jahre habe ich in der Kernzeitbetreuung in einer Grundschule gearbeitet. Die Arbeit mit den Kindern hat mir sehr viel Freude bereitet =) Da ich Teilzeit arbeite und noch viel Zeit über habe, biete ich hiermit spontane und / oder regelmäßige Betreuung an.

Anbieter: HalloFamilie
Stand: 12.12.2019
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Die Sülchenkirche bei Rottenburg
29,00 € *
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Landesweit einmalige Funde und grundlegend neue Erkenntnisse erbrachten die umfangreichen Ausgrabungen und wissenschaftlichen Untersuchungen in der Sülchenkirche bei Rottenburg am Neckar.Eine erste Steinkirche aus der Mitte des 7. Jahrhunderts reicht in die Zeit der Christianisierung Alemanniens zurück. Sie wurde im ersten Drittel des 11. Jahrhunderts durch eine für ihre Zeit vergleichsweise große dreischiffige Pfeilerbasilika abgelöst. Die Ausgrabungen belegen ferner eine gravierende Umgestaltung dieser Kirche im 12. Jahrhundert, die dann um 1450 durch den heutigen Bau ersetzt wurde.Die Sülchenkirche, die einst die alte Pfarrkirche für Rottenburg und mehrere umliegende Ortschaften war, darf nun als bedeutendes politisches und geistliches Zentrum des Frühmittelalters gelten.Die Sicherung und Zugänglichmachung der Ausgrabungen erforderten einen Neubau der Bischofsgruft und in der Folge eine Neugestaltung der Einrichtung des oberirdischen Kirchenraums.Im vorliegenden Buch präsentieren renommierte Archäologen, Kirchen-, Landes- und Kunsthistoriker die spannenden Ergebnisse der Ausgrabungen und die Erkenntnisse aus neuen Untersuchungen zur Geschichte der Pfarrei, zum bestehenden Kirchenbau und zu seiner heutigen Gestaltung.Der reich bebilderte Band macht die Sülchenkirche in ihrer historischen Bedeutung und in ihrer gegenwärtigen Funktion als Friedhofskirche, bischöfliche Grablege und neuen musealen Erinnerungsort erfahrbar.Mit Beiträgen von Dorothee Ade, Herbert Aderbauer, Sonja Boschert, Andreas Cukrowicz, Katarina Fellgiebel, Patrik G. Flammer, Sebastian Gruber, Isabelle Jasch, Harald Kiebler, Dieter Manz, Tilmann Marstaller, Ferdinand M. Neuberger, Valerie Palmowski, Melanie Prange, Franz Quarthal, Beate Schmid, Erhard Schmidt, Barbara Scholkmann, Hans Reinhard Seeliger, Dieter Speck, Ute Ströbele, Clemens Stroppel, Joachim Wahl und einem Geleitwort von Bischof Dr. Gebhard Fürst

Anbieter: buecher
Stand: 12.12.2019
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Die Sülchenkirche bei Rottenburg
29,90 € *
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Landesweit einmalige Funde und grundlegend neue Erkenntnisse erbrachten die umfangreichen Ausgrabungen und wissenschaftlichen Untersuchungen in der Sülchenkirche bei Rottenburg am Neckar.Eine erste Steinkirche aus der Mitte des 7. Jahrhunderts reicht in die Zeit der Christianisierung Alemanniens zurück. Sie wurde im ersten Drittel des 11. Jahrhunderts durch eine für ihre Zeit vergleichsweise große dreischiffige Pfeilerbasilika abgelöst. Die Ausgrabungen belegen ferner eine gravierende Umgestaltung dieser Kirche im 12. Jahrhundert, die dann um 1450 durch den heutigen Bau ersetzt wurde.Die Sülchenkirche, die einst die alte Pfarrkirche für Rottenburg und mehrere umliegende Ortschaften war, darf nun als bedeutendes politisches und geistliches Zentrum des Frühmittelalters gelten.Die Sicherung und Zugänglichmachung der Ausgrabungen erforderten einen Neubau der Bischofsgruft und in der Folge eine Neugestaltung der Einrichtung des oberirdischen Kirchenraums.Im vorliegenden Buch präsentieren renommierte Archäologen, Kirchen-, Landes- und Kunsthistoriker die spannenden Ergebnisse der Ausgrabungen und die Erkenntnisse aus neuen Untersuchungen zur Geschichte der Pfarrei, zum bestehenden Kirchenbau und zu seiner heutigen Gestaltung.Der reich bebilderte Band macht die Sülchenkirche in ihrer historischen Bedeutung und in ihrer gegenwärtigen Funktion als Friedhofskirche, bischöfliche Grablege und neuen musealen Erinnerungsort erfahrbar.Mit Beiträgen von Dorothee Ade, Herbert Aderbauer, Sonja Boschert, Andreas Cukrowicz, Katarina Fellgiebel, Patrik G. Flammer, Sebastian Gruber, Isabelle Jasch, Harald Kiebler, Dieter Manz, Tilmann Marstaller, Ferdinand M. Neuberger, Valerie Palmowski, Melanie Prange, Franz Quarthal, Beate Schmid, Erhard Schmidt, Barbara Scholkmann, Hans Reinhard Seeliger, Dieter Speck, Ute Ströbele, Clemens Stroppel, Joachim Wahl und einem Geleitwort von Bischof Dr. Gebhard Fürst

Anbieter: buecher
Stand: 12.12.2019
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Tiroler Burgenbuch
79,00 € *
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In der von Oswald Trapp begründeten und nach seinem Tod von Magdalena Hörmann-Weingartner fortgeführten Reihe "Tiroler Burgenbuch" stand noch die Bearbeitung der Burgen des Nordtiroler Unterlandes aus. Der nun vorliegende 11. und abschließende Band der Reihe unter der Herausgeberschaft von Julia Hörmann-Thurn und Taxis schließt diese Lücke.Die Burgenlandschaft des Nordtiroler Unterlandes, zu dem das Unterinntal mit den Nebentälern und der Bezirk Kitzbühel zählen, spiegelt die für die Jahrhunderte des Mittelalters typische politisch-territoriale Grenzsituation dieser Region wider. Bis 1504 hatten die Herzöge von Bayern und vor ihnen die Bischöfe von Regensburg, die Grafen von Andechs und ihnen nachfolgend die Grafen von Tirol, die Bischöfe von Freising und Regensburg sowie vor allem die Erzbischöfe von Salzburg hier politische Zuständigkeiten, die mit Verwaltungs- und Gerichtstätigkeit, Grenzschutz und herrschaftlicher Repräsentation verbunden waren. Zentren dieser Aufgaben waren Burgen, die von meist lokalen Ministerialenfamilien der jeweiligen Herrschaftsinhaber oder ihrer Vertreter (Vögte) verwaltet und zum Teil auch erbaut wurden. Den Herren von Freundsberg und den Herren von Rottenburg gelang ausgehend von ihren namengebenden Burgen der Aufstieg in die adelige Elite.Mit der Vereinheitlichung dieses politisch zersplitterten Gebietes im Spätmittelalter verlor der Großteil der Burganlagen ihre Aufgabe als Grenzsicherung; sie wurden aufgelassen und verfielen. Kein anderes Gebiet des späteren Landes Tirol weist so viele abgekommene Burgen mit schwer auffindbaren Burgstellen und Ruinen auf.Andere Burgen erlebten hingegen einen Aufschwung wie Tratzberg, das zur beeindruckenden Renaissanceanlage ausgebaut wurde, oder Kufstein, das erst in der Neuzeit seinen Festungscharakter erhielt. In selten ursprünglicher Form hat sich Lichtwerth erhalten, während Mariastein und auch Thierberg nach Jahren des Verfalls durch die Einrichtung einer Wallfahrts- und Gnadenstätte zu neuer Blüte kamen. In jüngerer Zeit erhielten Itter und Matzen touristische Nutzungen, die zwar etwas auf Kosten des historischen Charakters gingen, jedoch mit der neuen Aufgabe den Erhalt der Anlagen ermöglichen.Das breite Spektrum der auch bautypologisch sehr heterogenen Burgen des Tiroler Unterlandes erfuhr zum Teil erstmals eine wissenschaftliche Bearbeitung.Beschriebene Burgen: Engelsberg, Erpfenstein, Forchtenstein, Freundsberg, Itter, Kropfsberg, Kufstein, Kundlburg, Leukenstein, Lichtwehr, Mariastein, Matzen, Mehrnstein, Neideck, Rattenberg, Rottenburg, Schintelburg, Schlitters, Thierberg, Tratzberg, Velbenburg, Weerberg.

Anbieter: buecher
Stand: 12.12.2019
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Tiroler Burgenbuch
79,00 € *
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In der von Oswald Trapp begründeten und nach seinem Tod von Magdalena Hörmann-Weingartner fortgeführten Reihe "Tiroler Burgenbuch" stand noch die Bearbeitung der Burgen des Nordtiroler Unterlandes aus. Der nun vorliegende 11. und abschließende Band der Reihe unter der Herausgeberschaft von Julia Hörmann-Thurn und Taxis schließt diese Lücke.Die Burgenlandschaft des Nordtiroler Unterlandes, zu dem das Unterinntal mit den Nebentälern und der Bezirk Kitzbühel zählen, spiegelt die für die Jahrhunderte des Mittelalters typische politisch-territoriale Grenzsituation dieser Region wider. Bis 1504 hatten die Herzöge von Bayern und vor ihnen die Bischöfe von Regensburg, die Grafen von Andechs und ihnen nachfolgend die Grafen von Tirol, die Bischöfe von Freising und Regensburg sowie vor allem die Erzbischöfe von Salzburg hier politische Zuständigkeiten, die mit Verwaltungs- und Gerichtstätigkeit, Grenzschutz und herrschaftlicher Repräsentation verbunden waren. Zentren dieser Aufgaben waren Burgen, die von meist lokalen Ministerialenfamilien der jeweiligen Herrschaftsinhaber oder ihrer Vertreter (Vögte) verwaltet und zum Teil auch erbaut wurden. Den Herren von Freundsberg und den Herren von Rottenburg gelang ausgehend von ihren namengebenden Burgen der Aufstieg in die adelige Elite.Mit der Vereinheitlichung dieses politisch zersplitterten Gebietes im Spätmittelalter verlor der Großteil der Burganlagen ihre Aufgabe als Grenzsicherung; sie wurden aufgelassen und verfielen. Kein anderes Gebiet des späteren Landes Tirol weist so viele abgekommene Burgen mit schwer auffindbaren Burgstellen und Ruinen auf.Andere Burgen erlebten hingegen einen Aufschwung wie Tratzberg, das zur beeindruckenden Renaissanceanlage ausgebaut wurde, oder Kufstein, das erst in der Neuzeit seinen Festungscharakter erhielt. In selten ursprünglicher Form hat sich Lichtwerth erhalten, während Mariastein und auch Thierberg nach Jahren des Verfalls durch die Einrichtung einer Wallfahrts- und Gnadenstätte zu neuer Blüte kamen. In jüngerer Zeit erhielten Itter und Matzen touristische Nutzungen, die zwar etwas auf Kosten des historischen Charakters gingen, jedoch mit der neuen Aufgabe den Erhalt der Anlagen ermöglichen.Das breite Spektrum der auch bautypologisch sehr heterogenen Burgen des Tiroler Unterlandes erfuhr zum Teil erstmals eine wissenschaftliche Bearbeitung.Beschriebene Burgen: Engelsberg, Erpfenstein, Forchtenstein, Freundsberg, Itter, Kropfsberg, Kufstein, Kundlburg, Leukenstein, Lichtwehr, Mariastein, Matzen, Mehrnstein, Neideck, Rattenberg, Rottenburg, Schintelburg, Schlitters, Thierberg, Tratzberg, Velbenburg, Weerberg.

Anbieter: buecher
Stand: 12.12.2019
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Topographische Karte Bayern Landshut
8,90 € *
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Die amtliche Reihe der UK50 (Umgebungskarte 1:50000) bietet für zusammenhängenden bayerische Regionen gezielte Freizeitinformationen. Kartengrundlage ist die TK50 (Topographische Karte 1:50000) mit UTM-Gitter für GPS-Nutzer und Geländedarstellung. Der Landkreis Landshut, der in dieser Karte jetzt vollständig dargestellt wird, hat einiges zu bieten. Zuallererst natürlich Landshut selbst, heute Sitz der Bezirksregierung, früher Wittelsbacher-Residenz. Aus dieser Zeit stammen Burg Trausnitz und die Stadtresidenz, der erste Renaissancepalast nördlich der Alpen, mit italienischem Flair, und natürlich die "Landshuter Hochzeit 1475", die alle 4 Jahre aufgeführt wird. In stetem Wettstreit zum Herzog standen die Bürger Landshuts, was man an den prächtigen Fassaden der Altstadt und der St.-Martins-Kirche (höchster Backsteinturm der Welt!) erkennen kann. Mit dem Rad erreicht man isarabwärts die Auto-Stadt Dingolfing und flussauf Freising, die alte fürstbischöfliche Residenz mit seiner schmucken Altstadt und dem sehenswerten Ensemble auf dem Domberg. Auch die Täler von Abens, Laber, Vils und Rott lassen sich bequem erkunden. Der sportlichere Radler traut sich ins hügelige Umland, stößt in Rottenburg a.d.Laaber, Neumarkt-St.Veit oder Vilsbiburg auf historische Ortskerne und im Nordwesten auf die Hallertau. Für Pilger und Fernwanderer bietet sich der Wolfgangweg an.

Anbieter: buecher
Stand: 12.12.2019
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Topographische Karte Bayern Landshut
9,20 € *
ggf. zzgl. Versand

Die amtliche Reihe der UK50 (Umgebungskarte 1:50000) bietet für zusammenhängenden bayerische Regionen gezielte Freizeitinformationen. Kartengrundlage ist die TK50 (Topographische Karte 1:50000) mit UTM-Gitter für GPS-Nutzer und Geländedarstellung. Der Landkreis Landshut, der in dieser Karte jetzt vollständig dargestellt wird, hat einiges zu bieten. Zuallererst natürlich Landshut selbst, heute Sitz der Bezirksregierung, früher Wittelsbacher-Residenz. Aus dieser Zeit stammen Burg Trausnitz und die Stadtresidenz, der erste Renaissancepalast nördlich der Alpen, mit italienischem Flair, und natürlich die "Landshuter Hochzeit 1475", die alle 4 Jahre aufgeführt wird. In stetem Wettstreit zum Herzog standen die Bürger Landshuts, was man an den prächtigen Fassaden der Altstadt und der St.-Martins-Kirche (höchster Backsteinturm der Welt!) erkennen kann. Mit dem Rad erreicht man isarabwärts die Auto-Stadt Dingolfing und flussauf Freising, die alte fürstbischöfliche Residenz mit seiner schmucken Altstadt und dem sehenswerten Ensemble auf dem Domberg. Auch die Täler von Abens, Laber, Vils und Rott lassen sich bequem erkunden. Der sportlichere Radler traut sich ins hügelige Umland, stößt in Rottenburg a.d.Laaber, Neumarkt-St.Veit oder Vilsbiburg auf historische Ortskerne und im Nordwesten auf die Hallertau. Für Pilger und Fernwanderer bietet sich der Wolfgangweg an.

Anbieter: buecher
Stand: 12.12.2019
Zum Angebot
Zum Gelingen von Ehe und Familie
38,00 € *
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Die Familie ist die Keimzelle der Gesellschaft. Menschen sehnen sich danach, dass ihr Leben in Ehe und Familie gelingt. In Amoris laetitia hat Papst Franziskus viele weiterführende Wege aufgezeigt, wie die Herausforderungen fürEhe und Familie in der heutigen Zeit gemeistert werden können.Der vorliegende Band reflektiert unterschiedliche Aspekte dieses nachsynodalen Schreibens in breiter theologischer,pastoraler, spiritueller und gesellschaftspolitischer Perspektive. Walter Kardinal Kasper hat auf Einladung von Papst Franziskus zum Auftakt der beiden Familiensynoden 2014 und 2015 vor dem Konsistorium der Kardinäle einen vielbeachteten Vortrag über "Das Evangelium von der Familie" gehalten. Seine Gedanken haben die Diskussion in derletzten Zeit maßgeblich mitbestimmt. Aus diesem Grund ist dieser thematische Band über Amoris laetitia KardinalWalter Kasper zu seinem 85. Geburtstag gewidmet.Walter Kasper war 1964 -1970 Professor für Dogmatik in Münster, anschließend 1970 -1989Professor für Dogmatik in Tübingen. Im Jahr 1989 wurde er zum Bischof geweiht, bis 1999 war er Bischof der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Kasper wurde 1999 nach Rom berufen und war bis 2010 Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen. Im Jahr 2001 erfolgte die Erhebung zum Kardinal.Diese ihm zu seinem 85. Geburtstag zugeeignete Festschrift enthält Beiträge von George Augustin SAC, BischofFranz-Josef Bode, Johannes Brantl, Alois Joh. Buch, Malu Dreyer, Thomas R. Elßner, Bischof Gebhard Fürst,Bernd Hillebrand, Gregor M. Hoff, Helmut Hoping, Kurt Kardinal Koch, Thomas Krafft, Reinhard Kardinal Marx, Heiko Merkelbach, Gerhard Kardinal Müller, Philipp Müller, Doris Nauer, Ursula Nothelle-Wildfeuer, Ingo Proft, Kerstin Schlögl-Flierl, Eberhard Schockenhoff, Markus Schulze SAC, Bischof Alois Schwarz, Thomas Söding, Heike Sturm, Savio Vaz SAC, Thomas Weißhaar und Marc Witzenbacher.

Anbieter: buecher
Stand: 12.12.2019
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