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Kienzle, Paula: Spuren sichern für alle Generat...
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Erscheinungsdatum: 08/2008, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Spuren sichern für alle Generationen, Titelzusatz: Die Juden in Rottenburg im 19. und 20. Jahrhundert, Autor: Kienzle, Paula, Verlag: Lit Verlag // LIT, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Judentum // Geschichte // Allgemeines // Geschichte: Ereignisse und Themen // Soziologie, Rubrik: Geschichte // Regionalgeschichte, Seiten: 504, Abbildungen: Abb., Gewicht: 901 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 31.03.2020
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Spuren sichern für alle Generationen
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Spuren sichern für alle Generationen ab 39.9 € als Taschenbuch: Die Juden in Rottenburg im 19. und 20. Jahrhundert. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 31.03.2020
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Geschichte der Diözese Rottenburg-Stuttgart
71,00 € *
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In den ersten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts wurde die Diözese Rottenburg als württembergisches Bistum neu gegründet. Die vielfältigen regionalen Traditionen des Christentums, die bis in das frühe Mittelalter zurückreichen, leben bis in die Gegenwart weiter und geben dem Bistum sein unverwechselbares Profil. Heute zählt es zu den größten Diözesen Deutschlands und ist vielfältig eingebunden in das Netzwerk einer Weltkirche, die sich ihrer ökumenischen Verantwortung bewusst ist. Die neue Geschichte der Diözese Rottenburg-Stuttgart geht den Spuren des Christentums in Südwestdeutschland von seinen Anfängen an der Wende von der Antike zum Mittelalter bis zu den Umbrüchen der Gegenwart nach. Durch die Jahrhunderte entwickelte sich die Region zu einem "religiösen Raum", der durch das Christentum tief geprägt und geformt wurde. Fast 1 500 Abbildungen, Karten und Pläne erläutern den Text und öffnen weitere Perspektiven. Das Team von Autorinnen und Autoren erzählt aber nicht nur die Geschichte der Kirche und ihrer Institutionen. Als Geschichte des Christentums "vor Ort" entstand eine Geschichte des "geglaubten Gottes" und damit eine Geschichte des Volkes Gottes in seiner historischen Vielfalt. Bischof Dr. Gebhard Fürst entwickelt in einem abschließenden Beitrag Perspektiven für Kirche und Pastoral im 21. Jahrhundert, denn historische Selbstvergewisserung bietet stets auch die Grundlage für einen Blick in die Zukunft.

Anbieter: buecher
Stand: 31.03.2020
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Geschichte der Diözese Rottenburg-Stuttgart
69,00 € *
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In den ersten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts wurde die Diözese Rottenburg als württembergisches Bistum neu gegründet. Die vielfältigen regionalen Traditionen des Christentums, die bis in das frühe Mittelalter zurückreichen, leben bis in die Gegenwart weiter und geben dem Bistum sein unverwechselbares Profil. Heute zählt es zu den größten Diözesen Deutschlands und ist vielfältig eingebunden in das Netzwerk einer Weltkirche, die sich ihrer ökumenischen Verantwortung bewusst ist. Die neue Geschichte der Diözese Rottenburg-Stuttgart geht den Spuren des Christentums in Südwestdeutschland von seinen Anfängen an der Wende von der Antike zum Mittelalter bis zu den Umbrüchen der Gegenwart nach. Durch die Jahrhunderte entwickelte sich die Region zu einem "religiösen Raum", der durch das Christentum tief geprägt und geformt wurde. Fast 1 500 Abbildungen, Karten und Pläne erläutern den Text und öffnen weitere Perspektiven. Das Team von Autorinnen und Autoren erzählt aber nicht nur die Geschichte der Kirche und ihrer Institutionen. Als Geschichte des Christentums "vor Ort" entstand eine Geschichte des "geglaubten Gottes" und damit eine Geschichte des Volkes Gottes in seiner historischen Vielfalt. Bischof Dr. Gebhard Fürst entwickelt in einem abschließenden Beitrag Perspektiven für Kirche und Pastoral im 21. Jahrhundert, denn historische Selbstvergewisserung bietet stets auch die Grundlage für einen Blick in die Zukunft.

Anbieter: buecher
Stand: 31.03.2020
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Spuren sichern für alle Generationen
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Spuren sichern für alle Generationen ab 39.9 EURO Die Juden in Rottenburg im 19. und 20. Jahrhundert

Anbieter: ebook.de
Stand: 31.03.2020
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Engagiert, gottverbunden, menschennah
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Das Fundament der Kirche sind glaubwürdige Menschen, die aus der christlichen Botschaft ihr Leben gestalten. Ihr Zeugnis ist umso wichtiger in Zeiten, in denen die Kirchen unter einem starken Vertrauensverlust zu leiden haben. Thomas Broch und Uwe Renz legen 24 Porträts von Menschen vor, die als "Originale" in der Diözese Rottenburg-Stuttgart profilierte Spuren hinterlassen haben. Diese Frauen und Männer haben vieles bewegt und erlebt: im und nach dem Zweiten Weltkrieg, in der Sorge für Flüchtlinge und Vertriebene, als Mitgestalter in der Zeit des Zweiten Vatikanums und danach, im Miteinander der Generationen, Nationalitäten und Glaubenshaltungen. So ist ein bunter Strauß spannender Lebens- und Glaubensgeschichten entstanden, die ermutigen, den eigenen Weg zu gehen gottverbunden und den Menschen nahe.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.03.2020
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Geschichte der Diözese Rottenburg-Stuttgart, 2 ...
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In den ersten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts wurde die Diözese Rottenburg als württembergisches Bistum neu gegründet. Die vielfältigen regionalen Traditionen des Christentums, die bis in das frühe Mittelalter zurückreichen, leben bis in die Gegenwart weiter und geben dem Bistum sein unverwechselbares Profil. Heute zählt es zu den größten Diözesen Deutschlands und ist vielfältig eingebunden in das Netzwerk einer Weltkirche, die sich ihrer ökumenischen Verantwortung bewusst ist. Die neue Geschichte der Diözese Rottenburg-Stuttgart geht den Spuren des Christentums in Südwestdeutschland von seinen Anfängen an der Wende von der Antike zum Mittelalter bis zu den Umbrüchen der Gegenwart nach. Durch die Jahrhunderte entwickelte sich die Region zu einem "religiösen Raum", der durch das Christentum tief geprägt und geformt wurde. Fast 1 500 Abbildungen, Karten und Pläne erläutern den Text und öffnen weitere Perspektiven. Das Team von Autorinnen und Autoren erzählt aber nicht nur die Geschichte der Kirche und ihrer Institutionen. Als Geschichte des Christentums "vor Ort" entstand eine Geschichte des "geglaubten Gottes" und damit eine Geschichte des Volkes Gottes in seiner historischen Vielfalt. Bischof Dr. Gebhard Fürst entwickelt in einem abschließenden Beitrag Perspektiven für Kirche und Pastoral im 21. Jahrhundert, denn historische Selbstvergewisserung bietet stets auch die Grundlage für einen Blick in die Zukunft.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.03.2020
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Engagiert, gottverbunden, menschennah
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Das Fundament der Kirche sind glaubwürdige Menschen, die aus der christlichen Botschaft ihr Leben gestalten. Ihr Zeugnis ist umso wichtiger in Zeiten, in denen die Kirchen unter einem starken Vertrauensverlust zu leiden haben. Thomas Broch und Uwe Renz legen 24 Porträts von Menschen vor, die als 'Originale' in der Diözese Rottenburg-Stuttgart profilierte Spuren hinterlassen haben. Diese Frauen und Männer haben vieles bewegt und erlebt: im und nach dem Zweiten Weltkrieg, in der Sorge für Flüchtlinge und Vertriebene, als Mitgestalter in der Zeit des Zweiten Vatikanums und danach, im Miteinander der Generationen, Nationalitäten und Glaubenshaltungen. So ist ein bunter Strauss spannender Lebens- und Glaubensgeschichten entstanden, die ermutigen, den eigenen Weg zu gehen – gottverbunden und den Menschen nahe.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.03.2020
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Die Parabel von den Arbeitern im Weinberg - Gle...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Theologie - Biblische Theologie, Note: 2,7, Katholische Hochschule Freiburg, ehem. Katholische Fachhochschule Freiburg im Breisgau (Religionspädagogik), Veranstaltung: Einübung in die Interpretation neutestamentlicher Gleichniserzählungen, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Neuen Testament, besonders in den synoptischen Erzählungen, gibt es ca. 40 Gleichniserzählungen. Damit verkündet Jesus das Reich Gottes, was zu seiner Zeit eine gängige Methode der Rabbinen war. Den Hörern war dies nicht fremd. Im letzten Jahrhundert haben die Exegesen die Gleichnisse Jesu genauer untersucht und sind bei ihrer Auslegung zu verschiedenen Standpunkten gekommen. Adolf Jülicher spricht von einer Bild- und Sachhälfte der Gleichnisse. Im Vergleichspunkt (tertium comparationis) stimmen sie überein. Aus Erfahrungen können die Hörer und Hörerinnen zustimmen. Joachim Jeremias schreibt: 'Gleichnisse sind nur zu verstehen, wenn ihre historische Situation rekonstruiert wird, in die hinein sie gesprochen wurden. Jedes Gleichnis ist also situationsverhaftet. Wohl kann man Bild- und Sachhälfte unterscheiden.'1 So bemerkt Jeremias, dass die Hörer und Hörerinnen zur Zeit Jesu aufgrund der Bildhälfte wussten, um was es geht. Als man später den Hintergrund nicht mehr wusste, fügte man die Sachhälfte mit ein. Das Beispiel von den Arbeitern des Weinbergs (Mt 20,1-10) reichte den Menschen zu verstehen, dass es bei Jesus nicht um den Lohn geht, was und wie viel jeder gearbeitet hat, sondern um die Güte und die Liebe, die ein wichtiger Bestandteil im Leben der Menschen sind, um ins Reich Gottes zu gelangen. Die neuere Gleichnisforschung, besonders unter Hans Weber, zieht vor, die Gleichnisse Jesu mit Hilfe der Tiefenpsychologie zu deuten. 'Hier geht es darum, wie ein Text auf die jeweilige Leserin, den Leser wirkt, inwiefern das Gesagte sich im eigenen Leben wiederfindet und damit für das persönliche deutend und bedeutsam ist.'2 Die Gleichnisse sollen die Erfahrungen des täglichen Lebens wieder spiegeln. So begegnet Paul Ricoeur, dass die Leser in eine Geschichte verstrickt werden und sie sich meistens selbst darin wieder finden. Dies führt wiederum dazu, dass für die betroffene Person Fragen aufkommen. Gleichnisse darf man aber nicht als abstrakte Wahrheiten herabsetzen, sie 'provozieren zur Stellungnahme, zu Zustimmung oder Widerspruch. Sie zielen auf eine ,Umkehr der Einbildungskraft''3 für die Leser bzw. Leserinnen. 1 Spuren, Arbeitshilfen für einen ganzheitlichen Religionsunterricht an Förderschulen. Jesus bringt die Botschaft vom Reich Gottes, Bis chöfliches Schulamt der Diözese Rottenburg/Stuttgart und IRP Freiburg, 1996, S. 5 2 Ebd. S. 5 3 Ebd. S. 5

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Stand: 31.03.2020
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