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Rethinking Biomedicine and Governance in Africa
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Erscheinungsdatum: 11/2012, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Rethinking Biomedicine and Governance in Africa, Titelzusatz: Contributions from Anthropology, Redaktion: Geissler, Paul Wenzel // Rottenburg, Richard // Zenker, Julia, Verlag: Transcript Verlag // transcript, Sprache: Englisch, Schlagworte: Afrika // Gesellschaft // Kultur // Sprache // Medizin // Gesundheitswesen // Anthropologie // Kulturanthropologie // Soziologie // Politik // Politikwissenschaft // Politologie // Sozial // und Kulturanthropologie // Ethnographie // Medizinsoziologie // Medizinethik // Standesregeln, Rubrik: Soziologie, Seiten: 291, Reihe: VerKörperungen - Perspektiven empirischer Wissenschaftsforschung (Nr. 15), Gewicht: 458 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 05.12.2020
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Ethnologie im 21. Jahrhundert
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Aus dem Inhalt- Was ist ethno an der deutschsprachigen Ethnologie der Gegenwart? (Thomas Bierschenk, Matthias Krings, Carola Lentz)- Das Auge des Ethnographen. Zur perspektivischen Besonderheit der Ethnologie (Bernhard Streck, Leipzig)- Ethnologie und Kritik (Richard Rottenburg, Halle/Saale)- Zidanes Kopfstoß. Plädoyer für eine feldforschungsbasierte Ethnologie (Thomas Bierschenk, Mainz)- Wechselseitige Übersetzungen. Methodologische Neuerungen in transkulturellen Forschungskooperationen (Judith Schlehe, Freiburg i. Br.)- Kultur. Ein ethnologisches Konzept zwischen Identitätsdiskursen und Wissenschaftspolitik (Carola Lentz, Mainz)- Die Zukunft liegt in der Vergangenheit. Plädoyer für das ethnographische Archiv (Karl-Heinz Kohl, Frankfurt a. M.)- Die bundesdeutsche Ethnologie (1949-1990). Tendenzen, Kontinuitäten und Brüche (Dieter Haller, Bochum)- Ethnologie in Deutschland heute. Strukturen, Studienbedingungen, Forschungsschwerpunkte (Michael Bollig, Köln)- Städtisches Kulturzentrum, transnationale Forschungsinstitution und postkoloniale Kontaktzone. Was ist ethno am ethnologischen Museum? (Larissa Förster, Köln)- Europa. Ein Kontinent - zwei Ethnologien? (Gisela Welz, Frankfurt a. M.)- Verstehen des Fremden, Exotisierung des Eigenen. Ethnologie und Soziologie als zwei Seiten einer Medaille (Stefan Hirschauer, Mainz)- Was die Politikwissenschaft von der Ethnologie lernen kann (Klaus Schlichte, Bremen)- Interdisziplinarität und die Signatur der Ethnologie (Matthias Krings, Mainz)

Anbieter: buecher
Stand: 05.12.2020
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Ethnologie im 21. Jahrhundert
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Aus dem Inhalt- Was ist ethno an der deutschsprachigen Ethnologie der Gegenwart? (Thomas Bierschenk, Matthias Krings, Carola Lentz)- Das Auge des Ethnographen. Zur perspektivischen Besonderheit der Ethnologie (Bernhard Streck, Leipzig)- Ethnologie und Kritik (Richard Rottenburg, Halle/Saale)- Zidanes Kopfstoß. Plädoyer für eine feldforschungsbasierte Ethnologie (Thomas Bierschenk, Mainz)- Wechselseitige Übersetzungen. Methodologische Neuerungen in transkulturellen Forschungskooperationen (Judith Schlehe, Freiburg i. Br.)- Kultur. Ein ethnologisches Konzept zwischen Identitätsdiskursen und Wissenschaftspolitik (Carola Lentz, Mainz)- Die Zukunft liegt in der Vergangenheit. Plädoyer für das ethnographische Archiv (Karl-Heinz Kohl, Frankfurt a. M.)- Die bundesdeutsche Ethnologie (1949-1990). Tendenzen, Kontinuitäten und Brüche (Dieter Haller, Bochum)- Ethnologie in Deutschland heute. Strukturen, Studienbedingungen, Forschungsschwerpunkte (Michael Bollig, Köln)- Städtisches Kulturzentrum, transnationale Forschungsinstitution und postkoloniale Kontaktzone. Was ist ethno am ethnologischen Museum? (Larissa Förster, Köln)- Europa. Ein Kontinent - zwei Ethnologien? (Gisela Welz, Frankfurt a. M.)- Verstehen des Fremden, Exotisierung des Eigenen. Ethnologie und Soziologie als zwei Seiten einer Medaille (Stefan Hirschauer, Mainz)- Was die Politikwissenschaft von der Ethnologie lernen kann (Klaus Schlichte, Bremen)- Interdisziplinarität und die Signatur der Ethnologie (Matthias Krings, Mainz)

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Un/doing Differences
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Kulturelle Wirklichkeiten werden durch sinnhafte Unterscheidungen aufgebaut. Die sozial folgenreichsten sind die, mit denen sich die Unterscheider selbst voneinander unterscheiden: die Praktiken der Humandifferenzierung. Sie ereignen sich im Zuge der fortschreitenden Differenzierung und Individualisierung der Gegenwartsgesellschaft in einer bislang unbekannten Vielfalt, Vermischung und situativen Kontingenz. Dabei konkurrieren Kategorisierungen des "Menschenmaterials" (Georg Simmel) nach Nation, Ethnizität, Geschlecht, 'Rasse', Alter, Klasse, Sprache und Religion, aber auch nach Leistungs- und Attraktivitätsklassen, politischer und sexueller Orientierung, Leibesvolumen, Dialekten oder Konsumpräferenzen. Diese Differenzierungen wirken in Interaktionen, Institutionen und Diskursen zum Teil in Verbindung miteinander, zum Teil im Verdrängungswettbewerb mit anderen Unterscheidungen. Dem 'doing' - dem praktischen oder diskursiven Vollzug, dem institutionellen Aufbau - entspricht daher immer auch ein 'undoing' - eine Neutralisierung, Überlagerung und Außerkraftsetzung von Humandifferenzierungen. Unter welchen Bedingungen setzen sich welche Differenzierungen durch und wann werden sie in den Hintergrund verdrängt und als irrelevant oder nebensächlich behandelt? Was bestimmt die Konjunkturen der Humandifferenzierung?Zur Beantwortung dieser Fragen versammelt der Band theoretische Analysen und empirische Forschungsbeiträge von drei Kontinenten und aus fünf Fächern: der Soziologie, Ethnologie, Amerikanistik, Linguistik und Theaterwissenschaft.Mit Beiträgen von: Peter Auer, Mita Banerjee, Timo Heimerdinger, Bettina Heintz, Stefan Hirschauer, Herbert Kalthoff, Friedemann Kreuder, Matthias Krings, Carola Lentz, Marion Müller, Armin Nassehi, Damaris Nübling, Andreas Reckwitz, Richard Rottenburg und Oliver Scheiding.

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Un/doing Differences
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Kulturelle Wirklichkeiten werden durch sinnhafte Unterscheidungen aufgebaut. Die sozial folgenreichsten sind die, mit denen sich die Unterscheider selbst voneinander unterscheiden: die Praktiken der Humandifferenzierung. Sie ereignen sich im Zuge der fortschreitenden Differenzierung und Individualisierung der Gegenwartsgesellschaft in einer bislang unbekannten Vielfalt, Vermischung und situativen Kontingenz. Dabei konkurrieren Kategorisierungen des "Menschenmaterials" (Georg Simmel) nach Nation, Ethnizität, Geschlecht, 'Rasse', Alter, Klasse, Sprache und Religion, aber auch nach Leistungs- und Attraktivitätsklassen, politischer und sexueller Orientierung, Leibesvolumen, Dialekten oder Konsumpräferenzen. Diese Differenzierungen wirken in Interaktionen, Institutionen und Diskursen zum Teil in Verbindung miteinander, zum Teil im Verdrängungswettbewerb mit anderen Unterscheidungen. Dem 'doing' - dem praktischen oder diskursiven Vollzug, dem institutionellen Aufbau - entspricht daher immer auch ein 'undoing' - eine Neutralisierung, Überlagerung und Außerkraftsetzung von Humandifferenzierungen. Unter welchen Bedingungen setzen sich welche Differenzierungen durch und wann werden sie in den Hintergrund verdrängt und als irrelevant oder nebensächlich behandelt? Was bestimmt die Konjunkturen der Humandifferenzierung?Zur Beantwortung dieser Fragen versammelt der Band theoretische Analysen und empirische Forschungsbeiträge von drei Kontinenten und aus fünf Fächern: der Soziologie, Ethnologie, Amerikanistik, Linguistik und Theaterwissenschaft.Mit Beiträgen von: Peter Auer, Mita Banerjee, Timo Heimerdinger, Bettina Heintz, Stefan Hirschauer, Herbert Kalthoff, Friedemann Kreuder, Matthias Krings, Carola Lentz, Marion Müller, Armin Nassehi, Damaris Nübling, Andreas Reckwitz, Richard Rottenburg und Oliver Scheiding.

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Aus dem Inhalt- Was ist ethno an der deutschsprachigen Ethnologie der Gegenwart? (Thomas Bierschenk, Matthias Krings, Carola Lentz)- Das Auge des Ethnographen. Zur perspektivischen Besonderheit der Ethnologie (Bernhard Streck, Leipzig)- Ethnologie und Kritik (Richard Rottenburg, Halle/Saale)- Zidanes Kopfstoß. Plädoyer für eine feldforschungsbasierte Ethnologie (Thomas Bierschenk, Mainz)- Wechselseitige Übersetzungen. Methodologische Neuerungen in transkulturellen Forschungskooperationen (Judith Schlehe, Freiburg i. Br.)- Kultur. Ein ethnologisches Konzept zwischen Identitätsdiskursen und Wissenschaftspolitik (Carola Lentz, Mainz)- Die Zukunft liegt in der Vergangenheit. Plädoyer für das ethnographische Archiv (Karl-Heinz Kohl, Frankfurt a. M.)- Die bundesdeutsche Ethnologie (1949-1990). Tendenzen, Kontinuitäten und Brüche (Dieter Haller, Bochum)- Ethnologie in Deutschland heute. Strukturen, Studienbedingungen, Forschungsschwerpunkte (Michael Bollig, Köln)- Städtisches Kulturzentrum, transnationale Forschungsinstitution und postkoloniale Kontaktzone. Was ist ethno am ethnologischen Museum? (Larissa Förster, Köln)- Europa. Ein Kontinent - zwei Ethnologien? (Gisela Welz, Frankfurt a. M.)- Verstehen des Fremden, Exotisierung des Eigenen. Ethnologie und Soziologie als zwei Seiten einer Medaille (Stefan Hirschauer, Mainz)- Was die Politikwissenschaft von der Ethnologie lernen kann (Klaus Schlichte, Bremen)- Interdisziplinarität und die Signatur der Ethnologie (Matthias Krings, Mainz)

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Kulturelle Wirklichkeiten werden durch sinnhafte Unterscheidungen aufgebaut. Die sozial folgenreichsten sind die, mit denen sich die Unterscheider selbst voneinander unterscheiden: die Praktiken der Humandifferenzierung. Sie ereignen sich im Zuge der fortschreitenden Differenzierung und Individualisierung der Gegenwartsgesellschaft in einer bislang unbekannten Vielfalt, Vermischung und situativen Kontingenz. Dabei konkurrieren Kategorisierungen des "Menschenmaterials" (Georg Simmel) nach Nation, Ethnizität, Geschlecht, 'Rasse', Alter, Klasse, Sprache und Religion, aber auch nach Leistungs- und Attraktivitätsklassen, politischer und sexueller Orientierung, Leibesvolumen, Dialekten oder Konsumpräferenzen. Diese Differenzierungen wirken in Interaktionen, Institutionen und Diskursen zum Teil in Verbindung miteinander, zum Teil im Verdrängungswettbewerb mit anderen Unterscheidungen. Dem 'doing' - dem praktischen oder diskursiven Vollzug, dem institutionellen Aufbau - entspricht daher immer auch ein 'undoing' - eine Neutralisierung, Überlagerung und Außerkraftsetzung von Humandifferenzierungen. Unter welchen Bedingungen setzen sich welche Differenzierungen durch und wann werden sie in den Hintergrund verdrängt und als irrelevant oder nebensächlich behandelt? Was bestimmt die Konjunkturen der Humandifferenzierung?Zur Beantwortung dieser Fragen versammelt der Band theoretische Analysen und empirische Forschungsbeiträge von drei Kontinenten und aus fünf Fächern: der Soziologie, Ethnologie, Amerikanistik, Linguistik und Theaterwissenschaft.Mit Beiträgen von: Peter Auer, Mita Banerjee, Timo Heimerdinger, Bettina Heintz, Stefan Hirschauer, Herbert Kalthoff, Friedemann Kreuder, Matthias Krings, Carola Lentz, Marion Müller, Armin Nassehi, Damaris Nübling, Andreas Reckwitz, Richard Rottenburg und Oliver Scheiding.

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Flexibilitas Iuris Canonici
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Richard Puza wurde am 17. August 1943 in Klagenfurt geboren. Nach seinem Studium der Rechtswissenschaften in Graz wurde er 1965 zum Dr. iur. promoviert. Er arbeitete mehrere Jahre in einer Rechtsanwaltskanzlei mit und wurde nach der Habilitation mit einer Arbeit über "Rechtskraft und fehlerhaftes Urteil in den Decisionen der Römischen Rota" 1972 Universitätsdozent in Graz, bevor er 1978-1980 die Vertretung des vakanten Lehrstuhls für Kirchenrecht an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Tübingen übernahm. Nachdem er parallel 1979 Außerordentlicher Professor für Kirchenrecht an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Graz geworden war, wurde er 1980 auf den schon genannten Tübinger Lehrstuhl für Kirchenrecht berufen, den er bis heute innehat. Er ist unter anderem Herausgeber der Internetzeitschrift "NomoK@non", Mitherausgeber der "Theologischen Quartalschrift" und Mitglied im Redaktions-Komitee der "Revue de droit canonique". Seit 1989 veranstaltet er jährlich in Zusammenarbeit mit der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart international beachtete Fachtagungen zum Kirchenrecht.Neben seiner akademischen Tätigkeit arbeitet Richard Puza in vielen Gremien mit. Er ist zum Beispiel Mitglied der Kirchlichen Rechtsstelle in Kirchenbeitragsangelegenheiten der Diözese Graz-Seckau, seit 1987 Diözesanrichter am Bischöflichen Offizialat der Diözese Rottenburg-Stuttgart und seit 2002 berufenes Mitglied im Diözesanrat. Vom Bischof von Rottenburg-Stuttgart wurde er 2003 auch in die "Kommission sexueller Missbrauch durch Geistliche" berufen. 1987 war Puza Adiutor Secretarii Specialis der Römischen Bischofssynode "Berufung und Sendung der Laien in Kirche und Welt". Zudem ist er immer wieder gefragt als kanonistischer Gutachter, sei es auf lokaler, nationaler oder internationaler Ebene.Diese Festschrift würdigt einen Gelehrten, der nicht nur ein bei den Studenten sehr beliebtes Kirchenrechts-Lehrbuch geschrieben, sondern eine Fülle an Publikationen zu verschiedensten Bereichen des Kirchenrechts vorgelegt hat. Richard Puza verknüpft dabei gekonnt Theorie und Praxis des Kirchenrechts miteinander und vermag durch seinen lebensnahen, am salus animarum orientierten Ansatz immer wieder neu, Menschen mit seinem Fach vertraut zu machen.

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Aus dem Inhalt- Was ist ethno an der deutschsprachigen Ethnologie der Gegenwart? (Thomas Bierschenk, Matthias Krings, Carola Lentz)- Das Auge des Ethnographen. Zur perspektivischen Besonderheit der Ethnologie (Bernhard Streck, Leipzig)- Ethnologie und Kritik (Richard Rottenburg, Halle/Saale)- Zidanes Kopfstoß. Plädoyer für eine feldforschungsbasierte Ethnologie (Thomas Bierschenk, Mainz)- Wechselseitige Übersetzungen. Methodologische Neuerungen in transkulturellen Forschungskooperationen (Judith Schlehe, Freiburg i. Br.)- Kultur. Ein ethnologisches Konzept zwischen Identitätsdiskursen und Wissenschaftspolitik (Carola Lentz, Mainz)- Die Zukunft liegt in der Vergangenheit. Plädoyer für das ethnographische Archiv (Karl-Heinz Kohl, Frankfurt a. M.)- Die bundesdeutsche Ethnologie (1949-1990). Tendenzen, Kontinuitäten und Brüche (Dieter Haller, Bochum)- Ethnologie in Deutschland heute. Strukturen, Studienbedingungen, Forschungsschwerpunkte (Michael Bollig, Köln)- Städtisches Kulturzentrum, transnationale Forschungsinstitution und postkoloniale Kontaktzone. Was ist ethno am ethnologischen Museum? (Larissa Förster, Köln)- Europa. Ein Kontinent - zwei Ethnologien? (Gisela Welz, Frankfurt a. M.)- Verstehen des Fremden, Exotisierung des Eigenen. Ethnologie und Soziologie als zwei Seiten einer Medaille (Stefan Hirschauer, Mainz)- Was die Politikwissenschaft von der Ethnologie lernen kann (Klaus Schlichte, Bremen)- Interdisziplinarität und die Signatur der Ethnologie (Matthias Krings, Mainz)

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