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Manz, Dieter: Rottenburger Krippenbuch
19,80 € *
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Erscheinungsdatum: 11/2010, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Rottenburger Krippenbuch, Titelzusatz: Vier Jahrhunderte Krippenzentrum Rottenburg am Neckar, Autor: Manz, Dieter, Verlag: Fink Kunstverlag Josef // Fink, Josef, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Krippe // Persönliche religiöse Zeugnisse und inspirierende Populärwerke, Rubrik: Religion // Theologie, Populäre Schriften, Seiten: 183, Abbildungen: 170 Abbildungen, Gewicht: 652 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 21.02.2020
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Rottenburger Krippenbuch
19,80 € *
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Rottenburger Krippenbuch ab 19.8 € als gebundene Ausgabe: Vier Jahrhunderte Krippenzentrum Rottenburg am Neckar. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher,

Anbieter: hugendubel
Stand: 21.02.2020
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Geschichte der Diözese Rottenburg-Stuttgart
71,00 € *
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In den ersten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts wurde die Diözese Rottenburg als württembergisches Bistum neu gegründet. Die vielfältigen regionalen Traditionen des Christentums, die bis in das frühe Mittelalter zurückreichen, leben bis in die Gegenwart weiter und geben dem Bistum sein unverwechselbares Profil. Heute zählt es zu den größten Diözesen Deutschlands und ist vielfältig eingebunden in das Netzwerk einer Weltkirche, die sich ihrer ökumenischen Verantwortung bewusst ist. Die neue Geschichte der Diözese Rottenburg-Stuttgart geht den Spuren des Christentums in Südwestdeutschland von seinen Anfängen an der Wende von der Antike zum Mittelalter bis zu den Umbrüchen der Gegenwart nach. Durch die Jahrhunderte entwickelte sich die Region zu einem "religiösen Raum", der durch das Christentum tief geprägt und geformt wurde. Fast 1 500 Abbildungen, Karten und Pläne erläutern den Text und öffnen weitere Perspektiven. Das Team von Autorinnen und Autoren erzählt aber nicht nur die Geschichte der Kirche und ihrer Institutionen. Als Geschichte des Christentums "vor Ort" entstand eine Geschichte des "geglaubten Gottes" und damit eine Geschichte des Volkes Gottes in seiner historischen Vielfalt. Bischof Dr. Gebhard Fürst entwickelt in einem abschließenden Beitrag Perspektiven für Kirche und Pastoral im 21. Jahrhundert, denn historische Selbstvergewisserung bietet stets auch die Grundlage für einen Blick in die Zukunft.

Anbieter: buecher
Stand: 21.02.2020
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Geschichte der Diözese Rottenburg-Stuttgart
69,00 € *
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In den ersten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts wurde die Diözese Rottenburg als württembergisches Bistum neu gegründet. Die vielfältigen regionalen Traditionen des Christentums, die bis in das frühe Mittelalter zurückreichen, leben bis in die Gegenwart weiter und geben dem Bistum sein unverwechselbares Profil. Heute zählt es zu den größten Diözesen Deutschlands und ist vielfältig eingebunden in das Netzwerk einer Weltkirche, die sich ihrer ökumenischen Verantwortung bewusst ist. Die neue Geschichte der Diözese Rottenburg-Stuttgart geht den Spuren des Christentums in Südwestdeutschland von seinen Anfängen an der Wende von der Antike zum Mittelalter bis zu den Umbrüchen der Gegenwart nach. Durch die Jahrhunderte entwickelte sich die Region zu einem "religiösen Raum", der durch das Christentum tief geprägt und geformt wurde. Fast 1 500 Abbildungen, Karten und Pläne erläutern den Text und öffnen weitere Perspektiven. Das Team von Autorinnen und Autoren erzählt aber nicht nur die Geschichte der Kirche und ihrer Institutionen. Als Geschichte des Christentums "vor Ort" entstand eine Geschichte des "geglaubten Gottes" und damit eine Geschichte des Volkes Gottes in seiner historischen Vielfalt. Bischof Dr. Gebhard Fürst entwickelt in einem abschließenden Beitrag Perspektiven für Kirche und Pastoral im 21. Jahrhundert, denn historische Selbstvergewisserung bietet stets auch die Grundlage für einen Blick in die Zukunft.

Anbieter: buecher
Stand: 21.02.2020
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Tiroler Burgenbuch
79,00 € *
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In der von Oswald Trapp begründeten und nach seinem Tod von Magdalena Hörmann-Weingartner fortgeführten Reihe "Tiroler Burgenbuch" stand noch die Bearbeitung der Burgen des Nordtiroler Unterlandes aus. Der nun vorliegende 11. und abschließende Band der Reihe unter der Herausgeberschaft von Julia Hörmann-Thurn und Taxis schließt diese Lücke.Die Burgenlandschaft des Nordtiroler Unterlandes, zu dem das Unterinntal mit den Nebentälern und der Bezirk Kitzbühel zählen, spiegelt die für die Jahrhunderte des Mittelalters typische politisch-territoriale Grenzsituation dieser Region wider. Bis 1504 hatten die Herzöge von Bayern und vor ihnen die Bischöfe von Regensburg, die Grafen von Andechs und ihnen nachfolgend die Grafen von Tirol, die Bischöfe von Freising und Regensburg sowie vor allem die Erzbischöfe von Salzburg hier politische Zuständigkeiten, die mit Verwaltungs- und Gerichtstätigkeit, Grenzschutz und herrschaftlicher Repräsentation verbunden waren. Zentren dieser Aufgaben waren Burgen, die von meist lokalen Ministerialenfamilien der jeweiligen Herrschaftsinhaber oder ihrer Vertreter (Vögte) verwaltet und zum Teil auch erbaut wurden. Den Herren von Freundsberg und den Herren von Rottenburg gelang ausgehend von ihren namengebenden Burgen der Aufstieg in die adelige Elite.Mit der Vereinheitlichung dieses politisch zersplitterten Gebietes im Spätmittelalter verlor der Großteil der Burganlagen ihre Aufgabe als Grenzsicherung; sie wurden aufgelassen und verfielen. Kein anderes Gebiet des späteren Landes Tirol weist so viele abgekommene Burgen mit schwer auffindbaren Burgstellen und Ruinen auf.Andere Burgen erlebten hingegen einen Aufschwung wie Tratzberg, das zur beeindruckenden Renaissanceanlage ausgebaut wurde, oder Kufstein, das erst in der Neuzeit seinen Festungscharakter erhielt. In selten ursprünglicher Form hat sich Lichtwerth erhalten, während Mariastein und auch Thierberg nach Jahren des Verfalls durch die Einrichtung einer Wallfahrts- und Gnadenstätte zu neuer Blüte kamen. In jüngerer Zeit erhielten Itter und Matzen touristische Nutzungen, die zwar etwas auf Kosten des historischen Charakters gingen, jedoch mit der neuen Aufgabe den Erhalt der Anlagen ermöglichen.Das breite Spektrum der auch bautypologisch sehr heterogenen Burgen des Tiroler Unterlandes erfuhr zum Teil erstmals eine wissenschaftliche Bearbeitung.Beschriebene Burgen: Ebbs, Engelsberg, Erpfenstein, Forchtenstein, Freundsberg, Herrenhauswand, Itter, Kropfsberg, Kufstein, Kundlburg, Leukenstein,Lichtwerth, Mariastein, Matzen, Mehrnstein, Neideck, Neuhaus/Löwenburg, Rattenberg, Rottenburg, Schintelburg, Schlitters,Sperten, Thierberg, Tratzberg.

Anbieter: buecher
Stand: 21.02.2020
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Tiroler Burgenbuch
79,00 € *
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In der von Oswald Trapp begründeten und nach seinem Tod von Magdalena Hörmann-Weingartner fortgeführten Reihe "Tiroler Burgenbuch" stand noch die Bearbeitung der Burgen des Nordtiroler Unterlandes aus. Der nun vorliegende 11. und abschließende Band der Reihe unter der Herausgeberschaft von Julia Hörmann-Thurn und Taxis schließt diese Lücke.Die Burgenlandschaft des Nordtiroler Unterlandes, zu dem das Unterinntal mit den Nebentälern und der Bezirk Kitzbühel zählen, spiegelt die für die Jahrhunderte des Mittelalters typische politisch-territoriale Grenzsituation dieser Region wider. Bis 1504 hatten die Herzöge von Bayern und vor ihnen die Bischöfe von Regensburg, die Grafen von Andechs und ihnen nachfolgend die Grafen von Tirol, die Bischöfe von Freising und Regensburg sowie vor allem die Erzbischöfe von Salzburg hier politische Zuständigkeiten, die mit Verwaltungs- und Gerichtstätigkeit, Grenzschutz und herrschaftlicher Repräsentation verbunden waren. Zentren dieser Aufgaben waren Burgen, die von meist lokalen Ministerialenfamilien der jeweiligen Herrschaftsinhaber oder ihrer Vertreter (Vögte) verwaltet und zum Teil auch erbaut wurden. Den Herren von Freundsberg und den Herren von Rottenburg gelang ausgehend von ihren namengebenden Burgen der Aufstieg in die adelige Elite.Mit der Vereinheitlichung dieses politisch zersplitterten Gebietes im Spätmittelalter verlor der Großteil der Burganlagen ihre Aufgabe als Grenzsicherung; sie wurden aufgelassen und verfielen. Kein anderes Gebiet des späteren Landes Tirol weist so viele abgekommene Burgen mit schwer auffindbaren Burgstellen und Ruinen auf.Andere Burgen erlebten hingegen einen Aufschwung wie Tratzberg, das zur beeindruckenden Renaissanceanlage ausgebaut wurde, oder Kufstein, das erst in der Neuzeit seinen Festungscharakter erhielt. In selten ursprünglicher Form hat sich Lichtwerth erhalten, während Mariastein und auch Thierberg nach Jahren des Verfalls durch die Einrichtung einer Wallfahrts- und Gnadenstätte zu neuer Blüte kamen. In jüngerer Zeit erhielten Itter und Matzen touristische Nutzungen, die zwar etwas auf Kosten des historischen Charakters gingen, jedoch mit der neuen Aufgabe den Erhalt der Anlagen ermöglichen.Das breite Spektrum der auch bautypologisch sehr heterogenen Burgen des Tiroler Unterlandes erfuhr zum Teil erstmals eine wissenschaftliche Bearbeitung.Beschriebene Burgen: Ebbs, Engelsberg, Erpfenstein, Forchtenstein, Freundsberg, Herrenhauswand, Itter, Kropfsberg, Kufstein, Kundlburg, Leukenstein,Lichtwerth, Mariastein, Matzen, Mehrnstein, Neideck, Neuhaus/Löwenburg, Rattenberg, Rottenburg, Schintelburg, Schlitters,Sperten, Thierberg, Tratzberg.

Anbieter: buecher
Stand: 21.02.2020
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Rottenburger Krippenbuch
19,80 € *
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Rottenburger Krippenbuch ab 19.8 EURO Vier Jahrhunderte Krippenzentrum Rottenburg am Neckar. 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 21.02.2020
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Wallfahrten
24,00 € *
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Leben heißt unterwegs sein, und Wallfahren ist geradezu ein „Beten mit den Füßen“. Angetrieben von einer inneren Unruhe und der Sehnsucht nach dem ewigen Heil, machten sich Menschen zu allen Zeiten auf, um an besonderen Orten Dank und Bitten an Gott und seine Heiligen heranzutragen und zu ehren.Das vorliegende Buch lädt besonders die katholischen Christen zu etwa 50 Gnadenorten zwischen Donau und Mittelfranken ein, Orten, die durch Glauben und Wunder, Gebete und Messfeiern über Jahrhunderte geheiligt wurden und gleichzeitig zu den schönsten Kirchenräumen gehören. Sie verteilen sich auf die Landkreise Dillingen, Donau-Ries und den Ostalbkreis sowie die Diözesen Augsburg, Eichstätt und Rottenburg-Stuttgart.Der im Ries gebürtige Autor Josef Hopfenzitz, Theologe und promovierter Historiker, bietet hier erstmals eine Zusammenschau der unterschiedlichen Gnadenstätten einer weitläufigen Region und lässt die wechselvolle Geschichte des Wallfahrens seit dem 9. Jahrhundert lebendig werden. Aus den Mirakelbüchern und Votivgaben wird an diesen Zentren der Gottes- und Heiligenverehrung viel vom Alltagsleben und Glaubensmut früherer Generationen und heutiger Menschen sichtbar. Das Wallfahren hat die schweren Zeiten von Reformation und Aufklärung überstanden und erfährt heute wieder großen Zuspruch. Dies auch für unsere Heimat zu erreichen, ist das Hauptanliegen des reich illustrierten Buches.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.02.2020
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Engelwelten
20,00 € *
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Sind Engel Überbringer göttlicher Botschaften? Unerschrockene Krieger gegen das Böse? Schützende Wegbegleiter? Weibliche Lichtgestalten oder kindergleiche Wesen? Die Vorstellungen vom Aussehen, von der Herkunft und den Aufgaben der Engel gehen weit auseinander und haben seit jeher auch ihren Niederschlag in der Kunst gefunden.Die Ausstellung "Engelwelten" im Diözesanmuseum Rottenburg wagt einen Blick in die faszinierende Welt dieser Himmelswesen und zeigt in Gemälden, Zeichnungen, Druckgrafiken, Goldschmiedearbeiten und Skulpturen die Vielfalt der Mittler zwischen Erde und Himmel in der jüdisch-christlichen Kultur sowie die Bandbreite ihrer künstlerischen Darstellung durch die Jahrhunderte.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.02.2020
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