Angebote zu "Franz" (17 Treffer)

Kategorien

Shops

Rottenburg, Franz von: Die Kartellfrage in Theo...
29,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 17.12.2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Kartellfrage in Theorie und Praxis, Titelzusatz: Ein offener Brief an Herrn Kommerzienrat Julius Vorster, Mitglied des Hauses der Abgeordneten, Autor: Rottenburg, Franz von, Verlag: Duncker & Humblot, Sprache: Deutsch, Rubrik: Volkswirtschaft, Seiten: 100, Informationen: Paperback, Gewicht: 142 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 05.12.2020
Zum Angebot
Schmid, F: Dr. Joannes Baptista Sproll (1870-1949)
14,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 06/2012, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Dr. Joannes Baptista Sproll (1870-1949), Bischof von Rottenburg (1927-1949). Predigten, Autor: Schmid, Franz X., Verlag: Fink Kunstverlag Josef // Fink, Josef, GmbH, Kunstverlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Gottesdienst // Predigt // Homiletik // Christentum // Weltreligionen, Rubrik: Religion // Theologie, Christentum, Seiten: 200, Gewicht: 694 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 05.12.2020
Zum Angebot
Siebenbürgen in Aquarellen
26,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Friedrich Eberle, mein Vater, ist für mich ein großer Künstler. Er selbst hat dies von sich - in seiner Bescheidenheit - so nie gesagt. Jahrelang hat er dem Umstand nachgetrauert, dass er keine Hochschule besucht hatte, sondern nur auf der Schule für Bildende Künste in Temeswar gewesen war. Ein Fernstudium mit Diplom "Werbegrafiker" hat er dann aber als Fünfzigjähriger nachgeholt.Der berühmte Banater Maler Franz Ferch, bekannt durch seine wunderschönen Distelbilder aus der Banater Heide, war sein Lehrer, von ihm hat er das genaue Zeichnen und Malen gelernt. Schon als Kind hat mein Vater gerne gezeichnet. Papier und Stifte waren im Hause aber eher selten. Deshalb sind seine ersten Zeichnungen auf leeren Buchdeckeln mit Kohlebrocken, die er dem Bügeleisen entnahm, entstanden.Vierzig Jahre sind es her, seit er begonnen hat, sich mit Aquarellmalerei zu beschäftigen. Und er hat dabei seinen eigenen Malstil entwickelt. Die Ortschaften in Siebenbürgen hatten es ihm besonders angetan. Er war tief beeindruckt von den malerischen Straßendörfern mit ihren mächtigen Kirchenburgen, die geeigneten Motive schlechthin für seine Malerei.Waltraut EberleFriedrich Eberle 1927, geboren in Liebling - Banat, Rumänien 1941-1944Hilfe im elterlichen Landwirtschaftsbetrieb 1945-1947, Deportation und Zwangsarbeit in der Sowjetunion, 1949-1953 Schule der Bildenden Künste in Temeschburg, 1955 Eheschließung mit Waltraud Edith, geb. Tausch, geboren in Reußdorf, Siebenbürgen 1953-1970 Porträtmaler, Technik in Kohle und Pastell, 1971-1977 Reklamemaler, Touristenamt Temeschburg, 1977 Übersiedlung in die Bundesrepublik, 1977-1980 Schriftenmaler bei Flohr & Sohn, Nürnberg, 1979-1981 Studium mit Abschluss Diplom-Werbegraphiker, 1981-1990 Werbegraphiker bei Karstadt AG, Nürnberg, 1990-1996 Graphiker in einem Architekturbüro in München, seit 1980 Aquarellmalerei, Einzel- und Gemeinschafts-ausstellungen 1995 "50 Jahre Deportation der Südostdeutschen in die Sowjetunion" - Altes Rathaus München 1996-2006 "Künstler aus Bayern" - Verkehrs- und Kulturverein 1998-2010 "Heimattag der Siebenbürger Sachsen" - Evangelisches Gemeindehaus Dinkelsbühl 1998-2002 "Aussiedlerkulturtage" - Gemeinschaftshaus Nürnberg-Langwasser 2000-2002 "Schäßburger Heimattreffen" - Stadthalle Fürth 1998-2000 "Wanderausstellung durch die USA" 2001 "Siebenbürgisch-Sächsischer Kirchentag" - Scheinfeld 2002 "Aquarelle mit siebenbürgischen Motiven" - Rathaus Königsbrunn 2003 "Siebenbürgisch-Sächsisches Treffen" - Löwenstein bei Heilbronn 2004 "Kulturerbe der Banater Schwaben" - Diözese Rottenburg-Stuttgart 2005 "Siebenbürgisch-Sächsischer Kirchentag" - Schwabach 2005-2006 "Kronenfest" - Herzogenaurach 2006 "ESPA Messe" - Flughafen München 2007 Her-mannstadt, Europäische Kulturhauptstadt 2017 "Siebenbürgen und Nürnberg" - Haus der Heimat, Nürnberg 2018 "Alte Heimat - Neue Heimat" - Kulturladen, Nürnberg

Anbieter: buecher
Stand: 05.12.2020
Zum Angebot
Siebenbürgen in Aquarellen
26,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Friedrich Eberle, mein Vater, ist für mich ein großer Künstler. Er selbst hat dies von sich - in seiner Bescheidenheit - so nie gesagt. Jahrelang hat er dem Umstand nachgetrauert, dass er keine Hochschule besucht hatte, sondern nur auf der Schule für Bildende Künste in Temeswar gewesen war. Ein Fernstudium mit Diplom "Werbegrafiker" hat er dann aber als Fünfzigjähriger nachgeholt.Der berühmte Banater Maler Franz Ferch, bekannt durch seine wunderschönen Distelbilder aus der Banater Heide, war sein Lehrer, von ihm hat er das genaue Zeichnen und Malen gelernt. Schon als Kind hat mein Vater gerne gezeichnet. Papier und Stifte waren im Hause aber eher selten. Deshalb sind seine ersten Zeichnungen auf leeren Buchdeckeln mit Kohlebrocken, die er dem Bügeleisen entnahm, entstanden.Vierzig Jahre sind es her, seit er begonnen hat, sich mit Aquarellmalerei zu beschäftigen. Und er hat dabei seinen eigenen Malstil entwickelt. Die Ortschaften in Siebenbürgen hatten es ihm besonders angetan. Er war tief beeindruckt von den malerischen Straßendörfern mit ihren mächtigen Kirchenburgen, die geeigneten Motive schlechthin für seine Malerei.Waltraut EberleFriedrich Eberle 1927, geboren in Liebling - Banat, Rumänien 1941-1944Hilfe im elterlichen Landwirtschaftsbetrieb 1945-1947, Deportation und Zwangsarbeit in der Sowjetunion, 1949-1953 Schule der Bildenden Künste in Temeschburg, 1955 Eheschließung mit Waltraud Edith, geb. Tausch, geboren in Reußdorf, Siebenbürgen 1953-1970 Porträtmaler, Technik in Kohle und Pastell, 1971-1977 Reklamemaler, Touristenamt Temeschburg, 1977 Übersiedlung in die Bundesrepublik, 1977-1980 Schriftenmaler bei Flohr & Sohn, Nürnberg, 1979-1981 Studium mit Abschluss Diplom-Werbegraphiker, 1981-1990 Werbegraphiker bei Karstadt AG, Nürnberg, 1990-1996 Graphiker in einem Architekturbüro in München, seit 1980 Aquarellmalerei, Einzel- und Gemeinschafts-ausstellungen 1995 "50 Jahre Deportation der Südostdeutschen in die Sowjetunion" - Altes Rathaus München 1996-2006 "Künstler aus Bayern" - Verkehrs- und Kulturverein 1998-2010 "Heimattag der Siebenbürger Sachsen" - Evangelisches Gemeindehaus Dinkelsbühl 1998-2002 "Aussiedlerkulturtage" - Gemeinschaftshaus Nürnberg-Langwasser 2000-2002 "Schäßburger Heimattreffen" - Stadthalle Fürth 1998-2000 "Wanderausstellung durch die USA" 2001 "Siebenbürgisch-Sächsischer Kirchentag" - Scheinfeld 2002 "Aquarelle mit siebenbürgischen Motiven" - Rathaus Königsbrunn 2003 "Siebenbürgisch-Sächsisches Treffen" - Löwenstein bei Heilbronn 2004 "Kulturerbe der Banater Schwaben" - Diözese Rottenburg-Stuttgart 2005 "Siebenbürgisch-Sächsischer Kirchentag" - Schwabach 2005-2006 "Kronenfest" - Herzogenaurach 2006 "ESPA Messe" - Flughafen München 2007 Her-mannstadt, Europäische Kulturhauptstadt 2017 "Siebenbürgen und Nürnberg" - Haus der Heimat, Nürnberg 2018 "Alte Heimat - Neue Heimat" - Kulturladen, Nürnberg

Anbieter: buecher
Stand: 05.12.2020
Zum Angebot
Siebenbürgen in Aquarellen
26,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Friedrich Eberle, mein Vater, ist für mich ein großer Künstler. Er selbst hat dies von sich - in seiner Bescheidenheit - so nie gesagt. Jahrelang hat er dem Umstand nachgetrauert, dass er keine Hochschule besucht hatte, sondern nur auf der Schule für Bildende Künste in Temeswar gewesen war. Ein Fernstudium mit Diplom "Werbegrafiker" hat er dann aber als Fünfzigjähriger nachgeholt.Der berühmte Banater Maler Franz Ferch, bekannt durch seine wunderschönen Distelbilder aus der Banater Heide, war sein Lehrer, von ihm hat er das genaue Zeichnen und Malen gelernt. Schon als Kind hat mein Vater gerne gezeichnet. Papier und Stifte waren im Hause aber eher selten. Deshalb sind seine ersten Zeichnungen auf leeren Buchdeckeln mit Kohlebrocken, die er dem Bügeleisen entnahm, entstanden.Vierzig Jahre sind es her, seit er begonnen hat, sich mit Aquarellmalerei zu beschäftigen. Und er hat dabei seinen eigenen Malstil entwickelt. Die Ortschaften in Siebenbürgen hatten es ihm besonders angetan. Er war tief beeindruckt von den malerischen Straßendörfern mit ihren mächtigen Kirchenburgen, die geeigneten Motive schlechthin für seine Malerei.Waltraut EberleFriedrich Eberle 1927, geboren in Liebling - Banat, Rumänien 1941-1944Hilfe im elterlichen Landwirtschaftsbetrieb 1945-1947, Deportation und Zwangsarbeit in der Sowjetunion, 1949-1953 Schule der Bildenden Künste in Temeschburg, 1955 Eheschließung mit Waltraud Edith, geb. Tausch, geboren in Reußdorf, Siebenbürgen 1953-1970 Porträtmaler, Technik in Kohle und Pastell, 1971-1977 Reklamemaler, Touristenamt Temeschburg, 1977 Übersiedlung in die Bundesrepublik, 1977-1980 Schriftenmaler bei Flohr & Sohn, Nürnberg, 1979-1981 Studium mit Abschluss Diplom-Werbegraphiker, 1981-1990 Werbegraphiker bei Karstadt AG, Nürnberg, 1990-1996 Graphiker in einem Architekturbüro in München, seit 1980 Aquarellmalerei, Einzel- und Gemeinschafts-ausstellungen 1995 "50 Jahre Deportation der Südostdeutschen in die Sowjetunion" - Altes Rathaus München 1996-2006 "Künstler aus Bayern" - Verkehrs- und Kulturverein 1998-2010 "Heimattag der Siebenbürger Sachsen" - Evangelisches Gemeindehaus Dinkelsbühl 1998-2002 "Aussiedlerkulturtage" - Gemeinschaftshaus Nürnberg-Langwasser 2000-2002 "Schäßburger Heimattreffen" - Stadthalle Fürth 1998-2000 "Wanderausstellung durch die USA" 2001 "Siebenbürgisch-Sächsischer Kirchentag" - Scheinfeld 2002 "Aquarelle mit siebenbürgischen Motiven" - Rathaus Königsbrunn 2003 "Siebenbürgisch-Sächsisches Treffen" - Löwenstein bei Heilbronn 2004 "Kulturerbe der Banater Schwaben" - Diözese Rottenburg-Stuttgart 2005 "Siebenbürgisch-Sächsischer Kirchentag" - Schwabach 2005-2006 "Kronenfest" - Herzogenaurach 2006 "ESPA Messe" - Flughafen München 2007 Her-mannstadt, Europäische Kulturhauptstadt 2017 "Siebenbürgen und Nürnberg" - Haus der Heimat, Nürnberg 2018 "Alte Heimat - Neue Heimat" - Kulturladen, Nürnberg

Anbieter: Dodax
Stand: 05.12.2020
Zum Angebot
Den Fremden akzeptieren
66,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Festschrift anlässlich des 65. Geburtstages von Gisbert Brinkmann vereint Beiträge von Freunden und Weggefährten aus dem beruflichen, familiären und insbesondere europa- und migrationsrechtlichen Spektrum der Hohenheimer Tage zum Ausländerrecht, die er maßgeblich mitgeprägt hat.Mit Gisbert Brinkmann ehrt die Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart eine Persönlichkeit, deren berufliches und wissenschaftliches Lebenswerk auf das Recht des Migranten im europäischen Einigungsprozess ausgerichtet ist. (Dies findet seinen Ausdruck durch eine Vielzahl von Aufsätzen, die insbesondere in den Tagungsbänden der Hohenheimer Tage zum Ausländerrecht veröffentlicht sind. Bei mehr als 60 Veranstaltungen der Akademie hat er mitgewirkt: Als Referent und Fachmann im Prozess der zunehmenden Europäisierung des Migrationsrechts hat er Sozialarbeitern das System der drei Säulen erklärt, sich bei den Hohenheimer Tagen als Planer und Aquisiteur im Vorfeld, als Dolmetscher, Gesprächsleiter und sachkundiger Referent während der Tagung und als Mitherausgeber der Tagungsbände regelmäßig eingebracht. Er hat tatkräftig mitgewirkt, die Weingartener Woche für Jura-Studierende zu konzipieren und dauerhaft zu etablieren. Auch das daraus entstandene Netzwerk Migrationsrecht hat in ihm einen zuverlässigen Ratgeber und Begleiter.)Mit dieser Festschrift knüpft die Akademie an eine Tradition an, die mit der Ehrung von Fritz Franz und Gerd Müller begonnen wurde. Die Publikation erhebt nicht den Anspruch einer ausschließlich akademischen Festschrift, sondern sie greift konkret die aktuellen rechtlichen und rechtspolitischen Diskussionen und Diskurse auf nationaler und europäischer Ebene auf und bringt dadurch die hohe Wertschätzung für das persönliche und fachliche Engagement zum Ausdruck.Die Vielzahl und Vielfalt der Beiträge ebenso wie der Autorinnen und Autoren gibt hiervon eindrücklich Zeugnis.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.12.2020
Zum Angebot
Priesterliche Existenz
43,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Im November 2009 fand in Eichstätt im Rahmen des „Jahrs des Priesters“ ein gemeinsamer Studientag der Bayerischen Priesterseminare und der Eichstätter Theologischen Fakultät statt. Thema war die Identitätskrise, in der sich Priester unter den heutigen pastoralen Bedingungen häufig befinden. Mit Beiträgen von: Professor Jürgen Bärsch (Eichstätt), Regens Franz-Josef Baur (München), Bischof Gregor Maria Hanke OSB (Eichstätt), Professor Konstantin Maier (Eichstätt), Weihbischof Thomas Maria Renz (Rottenburg-Stuttgart), Professor Bertram Stubenrauch (München) u. a.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.12.2020
Zum Angebot
Den Fremden akzeptieren
99,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Die Festschrift anlässlich des 65. Geburtstages von Gisbert Brinkmann vereint Beiträge von Freunden und Weggefährten aus dem beruflichen, familiären und insbesondere europa- und migrationsrechtlichen Spektrum der Hohenheimer Tage zum Ausländerrecht, die er massgeblich mitgeprägt hat. Mit Gisbert Brinkmann ehrt die Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart eine Persönlichkeit, deren berufliches und wissenschaftliches Lebenswerk auf das Recht des Migranten im europäischen Einigungsprozess ausgerichtet ist. (Dies findet seinen Ausdruck durch eine Vielzahl von Aufsätzen, die insbesondere in den Tagungsbänden der Hohenheimer Tage zum Ausländerrecht veröffentlicht sind. Bei mehr als 60 Veranstaltungen der Akademie hat er mitgewirkt: Als Referent und Fachmann im Prozess der zunehmenden Europäisierung des Migrationsrechts hat er Sozialarbeitern das System der drei Säulen erklärt, sich bei den Hohenheimer Tagen als Planer und Aquisiteur im Vorfeld, als Dolmetscher, Gesprächsleiter und sachkundiger Referent während der Tagung und als Mitherausgeber der Tagungsbände regelmässig eingebracht. Er hat tatkräftig mitgewirkt, die Weingartener Woche für Jura-Studierende zu konzipieren und dauerhaft zu etablieren. Auch das daraus entstandene Netzwerk Migrationsrecht hat in ihm einen zuverlässigen Ratgeber und Begleiter.) Mit dieser Festschrift knüpft die Akademie an eine Tradition an, die mit der Ehrung von Fritz Franz und Gerd Müller begonnen wurde. Die Publikation erhebt nicht den Anspruch einer ausschliesslich akademischen Festschrift, sondern sie greift konkret die aktuellen rechtlichen und rechtspolitischen Diskussionen und Diskurse auf nationaler und europäischer Ebene auf und bringt dadurch die hohe Wertschätzung für das persönliche und fachliche Engagement zum Ausdruck. Die Vielzahl und Vielfalt der Beiträge ebenso wie der Autorinnen und Autoren gibt hiervon eindrücklich Zeugnis.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.12.2020
Zum Angebot